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Dezember 2011

Für einen Augenblick alle Aktivität anhalten, für einen Moment Stille einkehren lassen, sich sammeln - welch eine Wohltat in der Vorweihnachtszeit!


November 2011

"Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken."


Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe und Widerstandskämpfer


 

Oktober 2011

"IF YOU HAVEN'T MADE ANY MISTAKES LATELY, YOU MUST BE DOING SOMETHING WRONG !"

Susan Jeffers


September 2011

Die Reife eines Menschen zeigt sich daran, dass er die Perspektive wechseln und sich in sein Gegenüber einfühlen kann, ohne den eigenen Standpunkt zu verlieren.


August 2011

„70% der Frauen und Männer in Führungspositionen der Wirtschaft bezweifeln, dass das Ziel ‚Mehr Frauen in Führungspositionen’ von alleine gelingt. Ihrer Auffassung nach bedarf es unterstützender Maßnahmen seitens der Politik und der Unternehmen selbst sowie eines gesellschaftlichen Bewusstseins- und Rollenwandels.“

Quelle: Sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sinus-Instituts

im Auftrag vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

März 2010


Juli 2011

SOLIDARITÄT MACHT GESUND

„Die deutsche Wirtschaft verliert jährlich 225 Mrd. Euro durch kranke Arbeitnehmer, das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der Felix Burda Stiftung. ... bei diesem enormen Betrag, immerhin rund ein Zehntel des Bruttoinlandsproduktes, stockt mir der Atem. Die Autoren der Studie sind überzeugt, dass sich die Kosten mit betrieblich organisierter Vorsorge und Gesundheitsmanagement massiv senken ließen. Wenn Mitarbeiter erkranken, ist der Betrieb der Patient. Schlechte und rücksichtslose Führung macht krank, Einsamkeit ebenso.

 

Die wissenschaftliche Erkenntnis der modernen Medizin ist eindeutig: Solidarität macht gesund. Menschen, die sich selbst als kompetent und bedeutsam erfahren, gesellschaftliche Resonanz finden und bei sozialen Entscheidungen mitwirken können, sind weniger krank. Umgekehrt steigen Erkrankungshäufigkeit und Sterblichkeit deutlich an, wenn das gesellschaftliche Miteinander unter Spannung steht und soziale Geborgenheit fehlt.

...Volkswirtschaftlich entsteht ein hoher Teil der Kosten sogar dadurch, dass Arbeitnehmer trotz Krankheit am Arbeitsplatz erscheinen. Wir müssen dringend umdenken, nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern vor allem auch aus ethischen.“

 

Ellis Huber
Quelle: securvita Newsletter Juni 2011

 


Juni 2011

MEHR LEBENSQUALITÄT!

Lothar Seiwert, führender Experte für Zeitmanagement, gibt Folgendes zu bedenken, um ein besseres und glücklicheres Leben zu führen:

  1. Lebensqualität braucht Zeit
  2. Lebensqualität braucht Konzentration
  3. Lebensqualität braucht Verzicht

Deshalb gilt: Sich Zeitzonen für den Genuss im Alltag zu schaffen, eigene Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen, sich auf die Schönheit des Augenblicks zu konzentrieren und sich terminlich wie auch materiell auf wirklich Wichtiges zu beschränken.

 

Quelle: Seiwert-Tipp Mai 2011


Mai 2011

ALTE HASEN AUF DER ÜBERHOLSPUR

Vielfach wird behauptet, Arbeitnehmer/innen hätten mit steigendem Alter zunehmend weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat nun in einer Untersuchung herausgefunden, dass sich die Arbeitsmarktchancen älterer Erwerbstätiger in den letzten Jahren sogar deutlich verbessert haben. Die Arbeitslosenquote der über 55-Jährigen sank von 15% im Jahr 1999 auf 8% im Jahr 2009. Gestiegen sei nicht nur der Prozentsatz der älteren Erwerbstätigen, sondern auch deren Anzahl in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Außerdem, so die Forscher, verfügten die 55- bis 64-Jährigen durchschnittlich über ein höheres Bruttoeinkommen als jüngere Arbeitnehmer/innen.

Quelle: managerseminare April 2011


April 2011

VERNEIGE DICH VOR DIR SELBST

Der Gedanke dazu kam mir, als ich eine Yoga-Übung machte, bei der man im Lotussitz die Hände aneinanderlegt, die Daumen an das Brustbein führt und den Kopf nach vorn neigt, bis der Mund die Fingerspitzen berührt. Verneige dich vor dir selbst. In mir löste dieser Gedanke ein tiefes Gefühl aus. Oft erwartet man Anerkennung von Partnern, Chefs oder Freundinnen und ist enttäuscht, wenn diese ausbleibt. Doch wie ist es um einen selbst bestellt?

Verneige dich vor dir selbst – ein Schritt hin zu mehr Selbstliebe und hin zu größerer Unabhängigkeit.



März 2011

QUERDENKEN

"Ein wichtiger lösungsorientierter querdenkerischer Ansatz im Umgang mit Hindernissen: Etwas bloß als Hindernis zu betrachten ist selbst schon ein Hindernis."

Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer, Ganz im Gegenteil

 


Februar 2011
LACHEN MACHT "HIGH"

Eine Glückdroge, die nichts kostet, nicht verboten ist, nicht dick macht, die außer Bauchschmerzen und tränenden Augen keine ernsthaften Nebenwirkungen hat – das herzhafte Lachen.

Wie amerikanische Wissenschaftler an der Universität Stanford entdeckt haben, sind Menschen, die viel lachen, nicht nur gesünder als ihre griesgrämigen Zeitgenossen, nach neuesten Erkenntnissen kann ein guter Witz sogar "high" machen. Denn Komik aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn.

Quelle: Ärztliche Praxis (Gesundheitszeitung)


Januar 2011
Und bleibe bei dem, was dir dein Herz rät; denn du wirst keinen treueren Ratgeber finden.


Jesus Sirach 37, 17


Dezember 2010
SELBSTVERANTWORTUNG

"Wer aufhört zu jammern, handelt. Wer handelt, wählt bewusst. Wer bewusst wählt, übernimmt Verantwortung für alle Konsequenzen. Wer Verantwortung übernimmt, übernimmt die Regie für sein Leben – das ist nichts anderes als Freiheit. Und die geben Sie sich selbst."

Reinhard K. Sprenger, Das Prinzip Selbstverantwortung


November 2010
STIL IST GEFRAGT

Ob es sich um eine Einladung handelt, der Sie nicht nachkommen können, um einen Gefallen, den Ihnen eine Kollegin getan hat oder ob es um einen Patzer geht, der Ihnen unterlaufen ist - Stil ist im Umgang damit gefragt!

Sagen Sie schriftlich ab - mit einer schönen Briefkarte. Bedanken Sie sich mit einem Geschenkbuch. Entschuldigen Sie sich mit einem Blumenstrauß. Und finden Sie ein paar passende persönliche Worte dazu!

Denn mit Stil versüßen Sie sich und Anderen das (Arbeits-) Leben!



Oktober 2010
DEN ALTRUISTEN GEHÖRT DIE ZUKUNFT

Das ist die erstaunliche Quintessenz des neuen Buches von Stefan Klein.... Denn die neueste Forschung lässt die Ehrlichen keineswegs als die Dummen dastehen. Entgegen unserem Alltagsglauben schneiden Egoisten nämlich nur kurzfristig besser ab. Auf längere Sicht haben diejenigen Menschen Erfolg, die sich um das Wohl anderer bemühen. ...

Für andere zu sorgen schützt uns nicht nur vor Einsamkeit und Depression. Vielmehr macht uns Selbstlosigkeit glücklicher und erfolgreicher – und beschert uns nachweislich sogar ein längeres Leben.


Quelle: Stefan Klein, Der Sinn des Gebens


September 2010
WAS GUTE FÜHRUNGSKRÄFTE AUSMACHT

"Das Erste, worauf ich bei einer Führungskraft achte, ist emotionale Intelligenz: In wieweit beobachtet sie sich selbst? Fühlen sich andere in ihrer Nähe wohl?"


Manfred F.R. Kets de Vries
(Professor für Leadership Development)


August 2010

BILDUNG IM 21.JAHRHUNDERT
"Wir brauchen im 21. Jahrhundert einen neuen Bildungsbegriff. Bildung, das heißt in Zukunft kluge Fragen stellen können, Zweifel willkommen zu heißen – und seine eigenen, individuellen Talente zu kennen."


Matthias Horx (Trend- und Zukunftsforscher)


Juli 2010
"Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten. "


Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


Juni 2010
RELIGION UND GEHIRN

"Wenn also die Neurowissenschaft erst kürzlich herausgefunden hat, dass

(die neuronale Repräsentation von) Religion etwas mit (der neuronalen Repräsentation von) Liebe zu tun hat (und nicht nur mit Terrorismus und Kreuzzügen möchte man ergänzen), dann ist das in meinen Augen ein durchaus interessanter Befund."


Manfred Spitzer (Neurobiologe und Psychiater)


Mai 2010
POSITIONIERUNGSCOACHING

Bei Veränderungen sucht man den Ansatzpunkt entweder bei sich oder dem anderen. Es gibt aber eine dritte Möglichkeit: den Rahmenwechsel.

Viele Coachingstile setzen bei der Verhaltensebene an. Mitarbeitende sollen sich in die Rahmenbedingungen des Unternehmens einpassen. Das ist oftmals mühselig. Positionierungscoaching setzt dagegen bei der Frage nach der Passung an. Hier kommt die Selbstbeschreibung des Coachees in den Mittelpunkt und die Frage, welcher Rahmen zu den jeweiligen Werten und Zielen der/des Mitarbeitenden passt.


Quelle: Sonja Radatz, Positionierungscoaching


April 2010
RÜCKKEHR DER RITUALE

Lange befanden sie sich in Unternehmen auf dem Rückzug, doch inzwischen ist sogar von einer Renaissance der Rituale die Rede. Die Wirtschaftskrise, die Komplexität der Arbeitswelt und rasante Veränderungsprozesse in Unternehmen wecken das Bedürfnis danach. Erfolge werden inszeniert, Sicherheit und Kontinuität im Wandel signalisiert und das soziale Miteinander gestärkt.


Quelle: managerSeminare, April 2010


März 2010
LEBENSLUST

"Ein schöner Tag ist ein Geschenk, ein Moment des Glücks etwas Besonderes, und wer sich freuen kann an dem, was ist, und nicht ständig nörgelt an dem, was nicht ist - hat viel verstanden von dem, was Lebenslust ausmacht."


Margot Käßmann, In der Mitte des Lebens


Februar 2010
MEHR SICHERHEIT - DANK RISIKO

Regeln und Vorschriften sollen uns schützen vor Terroristen, Rasern, Krankheiten und Jugend-banden. In einer Welt voller Regeln besteht jedoch die Gefahr, sich mehr auf die Schutzmaßnahmen als auf die eigene Einschätzung der Situation zu verlassen. Weniger Schutzmaßnahmen, so zeigen Untersuchungen, scheinen das Leben sicherer zu machen. Und: Risikofreudige Menschen sind zufriedener mit ihrem Leben!


Quelle: emotion, Februar 2010


Januar 2010
" Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen. "


Immanuel Kant (1724 - 1804)